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// About

DIE BIBLIOTHEKARE von 10001 entfalten eine prozessorientierte Praxis. 
Räume für Experimente, für Begegnungen öffnen sich. 
Filmische Inszenierungen, performative Interventionen, Objekte, digitale Medien, flüchtige Spuren – daraus entstehen Projekte, Formate und Artefakte. 

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Die Bibliothekare erfinden ihre eigene künstlerische Bibliothek. 
Sie ist Ausgangspunkt und Referenzrahmen zugleich. 
In dieser Bibliothek von A bis Z markiert jeder Buchstabe einen assoziativen Rahmen, 
eine Art Matrix, in der sich Themen, Prozesse und künstlerische Experimente entfalten. 

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Hier entstehen Ordnungen. Sie werden gelesen, verschoben, transformiert – und aus ihnen entwickelt sich die Arbeit der Bibliothekare kontinuierlich weiter. 

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// Library of 10001

Als Bibliothekar beginnen wir stets mit A – A wie Ada. 
Hinter jedem Buchstaben liegt ein Echo: 
ein Fragment, ein Bild, ein Moment aus unserer Bibliothek. 

Der alphabetische Zugang mag gigantisch erscheinen, 
doch für die Bibliothekare ist es die beste Ordnung. 
Wie auf einer Klaviatur tanzen und balancieren sie Ideen, Dinge und Interventionen. 

Jeder Buchstabe führt zu einem Ort, einer Geschichte, 
einem Gedankensplitter – zum Beispiel A für Ada, D für Doxa, M für Méliès. 

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Wer eintaucht, sieht nicht alles – 
aber vielleicht genug, um weitergehen zu wollen. 
Durch die Membran zu blicken, braucht Zeit. 

Die Bibliothekare verbinden Gedanken zu Thesen, 
Momente zu Videos, 
Klänge zu Melodien, 
Stoffe zu Kleidern, 
Rezepte zu Menüs 

und alles, was dazwischenliegt. 

// On Air

Stratosflug Min3

100011fern.sehen ist der Augenblick des Sendens, 
ein Blick in die Ferne, 
der zugleich in die Zukunft wie in die Vergangenheit reicht. 

 

Es ist ein Live-Erleben im Hier und Jetzt, 
ein Moment, der einmalig, flüchtig und unmittelbar ist. 

Aus der Library der BIBLIOTHEKARE entstehen  – 
kleine Ereignisse, stille Beobachtungen, Haikus aus Bewegung, Licht oder Klang, 
die direkt zu sehen sind, im Moment der Veröffentlichung. 

 

Die Videos verbinden künstlerische Experimente, Interventionen und flüchtige Spuren 
mit dem bewussten Erleben eines Augenblicks. 

Hier treffen das Alltägliche und das Künstliche aufeinander – 
und verweben sich zu einem kurzen Jetzt. 

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